Virtuelle Maschinen für funktionale, logische und objekt-orientierte Sprachen

Harold Boley

2 Std. Vorlesung

A) Virtuelle Maschinen bilden eine abstrakte Zwischenebene zur Implementation von höheren Programmiersprachen. Sie verbinden akzeptable Effizienz mit hoher Portabilität und Client-seitiger Ausführbarkeit. Grundsätzliche Techniken zu Speicherarchitektur und Instruktionssätzen virtueller Maschinen werden behandelt. Für die drei Klassen der funktionalen (Lisp oder ML), logischen (Prolog) und objekt-orientierten Sprachen (Java) werden diese Techniken veranschaulicht und miteinander verglichen.

B) wird in der Vorlesung bekanntgegeben bzw. verteilt.

Folien sind jeweils unter dem URL dieser Ankündigung:

http://www/~boley/virtumasch/vm.html

C) Vordiplom; Kenntnis je einer funktionalen, logischen und objekt-orientierten Programmiersprache

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