Diskussion zum KnowMore Szenario


Typ der durch KM zu unterstützenden Arbeitsprozesse:

D.h.: Standardaufgabe des Knowledge Workers.

Beispiele:


Wir behaupten nun, hier sei eine Vielzahl von Daten und Wissensquellen in Kombination notwendig. Ist das so? Bespiele? Nichttriviale Beispiele? Kommen die informalen Dinge vor? Wer ist das steuernde Element? Doch der Mensch? Szenarien: DB-orientiert vs. IR-orientiert.


Was sind in diesem Zusammenhang typische Probleme beim Wissens-/Informationshandling?


Wir wollen die Daten um Wissen anreichern oder zu Wissen machen

Clusterung in Falle (Saarberg)

Einbettung von komplexen Objekten in Regeln und Verarbeitung von Daten durch Regeln (Konus, Schlumberger)

Verwaltung / Einbettung von Dokumenten in komplexe Argumentationsstrukturen (LitRef)

=> wenn man das tut hat man aus kostengruenden die notwendigkeit zur wiederverwendung, schon die erste benutzung ist eine wiederverwendung, da man nie exakt die gleiche situation hat,

das knowledge sharing problem, das man versucht durch strukturierung nach allgemeinen gesichtspunkten (domaene, task, ...) zu loesen, haben wir in aehnlicher form - wieweit greifen die KI-Loesungen fuer allgemeine Probleme? wieweit traegt zumindest die denkweise, d.h. der ansatz, wenn auch nicht die loesung? - der nutzen kann sehr eingeschraenkt sein, weil wir ja keine problemloesung verkaufen, die wir beliebig irgendwo wiederverwenden wollen, sondern der grossteil der kreativen taetigkeit beim menschen bleibt und man nur verwendbare dinge liefern will

=> Wissen ist nun nicht dekontextualisiert moeglich - deshalb kontextfaktoren identifizieren und effektive Verwaltung ermoeglichen -